‎“Bevor unsere weißen Brüder kamen, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel, und deshalb gab es bei uns auch keine Diebe. Wenn jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies g…eschenkt. Wir waren viel zu unzivilisiert, um Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an, um ihn weitergeben zu können. Wir kannten kein Geld und daher wurde der Wert eines Menschen nicht nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte, keine Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten, die – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesellschaft so notwendig sind.“
Lame Deer

‎“We always give the public their hero’s, we give the hero’s to every faction and than people once they hear this person say all the right things, we give releases to them because he or she speaks for me that’s how we rationalize it and we sit back and re-guide it again, we say go here go do that and they do it, we give our power to the authorized hero’s“.

Albert Pike (1809-1891)

„Die Frage hat für die Menschen nicht zu lauten: Können die Tiere denken? Sondern sie hat zu lauten: Können die Tiere leiden? Darüber aber gibt es wohl keinen Streit, und das Wissen um diese Leidensfähigkeit muss daher die Hauptsache sein bei jeder Betrachtung der Tierseele durch den Menschen.Der Tag mag kommen, an dem der Rest der belebten Schöpfung jene Rechte erwerben wird, die ihm nur von der Hand der Tyrannei vorenthalten werden konnten. Die Franzosen haben bereits entdeckt, daß die Schwärze der Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen hilflos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Vielleicht wird eines Tages erkannt werden, daß die Anzahl der Beine, die Behaarung der Haut oder die Endung des Kreuzbeins ebenso wenig Gründe dafür sind, ein empfindendes Wesen diesem Schicksal zu überlassen. Was sonst sollte die unüberschreitbare Linie ausmachen? Ist es die Fähigkeit des Verstandes oder vielleicht die Fähigkeit der Rede? Ein voll ausgewachsenes Pferd aber oder ein Hund ist ungleich verständiger und mitteilsamer als ein einen Tag oder eine Woche alter Säugling oder sogar als ein Säugling von einem Monat. Doch selbst wenn es anders wäre, was würde das ausmachen? Die Frage ist nicht: Können sie denken? Können sie sprechen? Sondern: Können sie leiden?“

Bentham, Jeremias (1748-1832), Englischer Philosoph und Sozialreformer

 

Die Einbildungskraft zügeln, indem man sie bald zurechtweist, bald ihr nachhilft;denn sie vermag alles über unser Glück, und sogar unser Verstand wird von ihr beeinflußt. Sie kann tyrannische Gewalt erlangen und begnügt sich nicht mit müßiger Beschauung, sondern wird tätig, bemächtigt sich sogar oft unseres ganzen Daseins, welches sie mit Lust oder Traurigkeit erfüllt, je nachdem die Torheit ist, auf die sie verfiel. Sie macht uns mit uns selbst zufrieden oder unzufrieden, spiegelt einigen beständige Leiden vor und wird der häusliche Henker dieser Toren. Andern zeigt sie nichts als Seligkeit und Glück, bis ihnen der Kopf schwindlig wird. Alles das vermag sie, wenn nicht die vernünftige Obhut unsrer selbst ihr den Zaum anlegt.

Balthasar Gracian (1604-1658) Die Kunst der Weltklugheit – in 300 Lebensregeln

Sag ja zum Leben,

sag ja zum Job,

sag ja zur Karriere,

sag ja zur Familie.

Sag ja zu einem pervers großen Fernseher.

Sag ja zu Waschmaschinen,

Autos,

Motorrädern,

Tablet-Computern,

CD-Playern,

Spiel-Konsolen,

Smart-Phones

und elektrischen Dosenöffnern.

Sag ja zur Gesundheit,

niedrigem Cholesterinspiegel,

Vorsorgeuntersuchung,

Grippeimpfung,

und Zahnzusatzversicherung.

Sag ja zur Bausparkasse,

privaten Pensionsvorsorge,

Too Big to Fail,

sag ja zur ersten Eigentumswohnung,

ja zu Fernreisen,

Fettabsaugung

und Fairtrade

sag ja zu den richtigen Freunden.

Sag ja zur Freizeitkleidung mit passenden Koffern,

zu Hotpants, Haarverlängerung

und Anal-bleaching

sag ja zum dreiteiligen Anzug auf Ratenzahlung in hunderten von Scheiß-Stoffen.

Sag ja zur Sklavenarbeit,

ja zur Ausbeutung,

Bürgerkrieg

und zum Genozid.

Sag ja zu Do-it-yourself

und dazu, auf Deiner Couch zu hocken und Dir hirnlähmende Gameshows und Sportveranstaltungen reinzuziehen.

Und Dich dabei mit Scheiß-Junk-Fraß vollzustopfen.

Sag ja dazu, am Schluß vor Dich hinzuverwesen,

Dich in einer elenden Bruchbude vollzupissen

und den mißratenen Ego-Ratten von Kindern,

die Du gezeugt hast, damit sie Dich ersetzen,

nur noch peinlich zu sein.

Sag ja zur Zukunft,

sag ja zum Leben.

Das derzeitige Wirtschaftssystem beruht auf einem brüchigen Fundament, einem Geldsystem, das zwei große Fehler hat von insgesamt etwa 30. Wenn man diese zwei Fehler nicht verstanden hat, kann man nicht verstehen, warum das, was im Moment passiert, immer wieder passieren wird, bis wir das Geldsystem ändern.

 Erstens beruht unser Geldsystem auf dem Prinzip von Zins und Zinseszins. Der weitaus größte Teil unseres Geldes wird dadurch kreiert, dass Schulden gemacht werden, und diese Schulden müssen verzinst werden. Der Zins allein wäre noch nicht so dramatisch. Doch mit Zins auf Zins, also Zinseszins, wachsen Schulden und Guthaben immer exponentiell, und diese Art von Wachstum ist im materiellen Bereich nur begrenzt möglich. Deswegen kann unser herkömmliches Geldsystem nur kurz- und mittelfristig funktionieren, langfristig aber nie. Es gibt drei „historische“ Lösungen für dieses Problem: Krieg, Crash oder soziale Revolution.

Der zweite Fehler ist die Umverteilung. Über den Zins wird ständig Geld umverteilt von 90 Prozent der Bevölkerung zu zehn Prozent, nämlich zu jenen, die „ihr Geld für sich arbeiten lassen“ können. Wobei wir natürlich wissen, dass Geld nicht arbeitet, sondern nur Menschen und Maschinen. Das ist eines der kleinen „Nebelbömbchen“, die Banken benutzen, um die Menschen davon abzuhalten, wirklich hinter das Phänomen Geld zu gucken.

Fast jeder, der Produkte erzeugt, muss der Bank Zinsen zahlen, die er dann wieder in die Preise weitergibt. Der Zinsanteil in allen Preisen für das, was wir zum Leben brauchen, beträgt durchschnittlich zirka 40 Prozent. Nun könnte man natürlich sagen: Das ist doch ein gerechtes System. Jeder zahlt Zinsen über die Preise, jeder bekommt Zinsen, wenn er spart. Doch wenn man genauer hinsieht, zahlen 90 Prozent dauerhaft über die Preise mehr Zinsen, etwa doppelt so viel, wie sie an Zinsen einnehmen, und zehn Prozent bekommen alles das, was diese 90 Prozent mehr zahlen, zu ihrem Einkommen aus Zinsen hinzu. Diese Summe, die von denen umverteilt wird, die für ihr Geld arbeiten, zu jenen, die ihr Geld für sich arbeiten lassen können, beträgt in Deutschland etwa 600 Millionen Euro pro Tag.

Die automatische Geldvermehrung bei den Vermögenden ist auf Dauer nicht mit Demokratie vereinbar. »Alle Macht geht vom Volk aus« verwandelt sich de facto zu einem »Alle Macht geht vom Geld aus« denn die Realwirtschaft wird von der Finanzwirtschaft abhängig und erpressbar.Die Geldvermögen koppeln sich mehr und mehr von der Realwirtschaft ab und verursachen irgendwann den Zusammenbruch des Systems.

Fazit: Wir haben nicht ein vorübergehendes Finanzproblem sondern ein systemisches Problem.Doch es geht auch anders: mit mehr Geldvielfalt zum Beispiel mit Zeitbanken, die auf der Verrechnung von Arbeitsstunden basieren, Regionalwährungen, die regionale Wirtschaftskreisläufe fördern und komplementären Währungen, die den Euro ergänzen und die in erster Linie

Margrit Kennedy

well well well. hat er nicht die wiese der erleuchtung zuhause? warum quält ihn dann die langeweile des seins? springet furzet und kreischet wenn euch danch ist mein freund . und masturbieret wie ihr es noch nie getan habt. – zitat von leckts mich 2011

„If I were an Arab leader, I would never sign an agreement with Israel. It is normal; we have taken their country. It is true God promised it to us, but how could that interest them? Our God is not theirs. They see but one thing: we have come and we have stolen their country. Why would they accept that?“

David Ben Gurion, quoted by Nahum Goldmann in „Le Paraddoxe Juif“ (“The Jewish Paradox”), pp121.

„Das erzähle ich immer den Studenten; die staunen dann und wissen gar nicht, was sie dazu sagen sollen: Wir beide sind jetzt auf dem Mars und gründen da eine Kolonie. Sie sind der Vertreter der Marsbewohner, und ich bin der Banker; denn wir wissen, dass wir eine Geldwirtschaft brauchen. Und nun sagen Sie: Ich brauche 100 Geldeinheiten. Dann sage ich: Schön, ich gebe Ihnen einen Kredit, und dann haben Sie diese 100 Geldeinheiten zur Verfügung. Da ich ein bescheidener Banker bin, verlange ich nur 3% Zinsen. Ich frage Sie: Können Sie nach einem Jahr, das sei die Laufzeit des Kredits, das Geld zurückzahlen, und zwar so, dass Sie die gesamte Schuld getilgt haben? Die Antwort lautet: Nein, das können Sie nicht. Warum? Es existieren nur 100 Geldeinheiten, Sie müssen aber 103 zurückzahlen. Und um diese 3 zurückzuzahlen, brauchen Sie einen zusätzlichen Kredit, damit diese 3 überhaupt entstehen. Das bringt den Zinseszins-Mechanismus in Gang!“

– Wolfgang Gebauer Geldtheoretiker, Professor an der Universität Frankfurt/Main

„Our great industrial nation is controlled by its system of credit. Our system of credit is privatlely concentrated. The growth of the nation, therefore, and all our activities are in the hands of a few man … Who necessarily, by very reason of their own limitations, chill and check and destroy genuine economic freedom. We have come to be one of the worst ruled, one of the most completlely controlled and dominated governments in the civilized world – no government by free opinion, no longer a government by conviction and the vote of the majority, but a government by the opinion and the duress of small groups and dominant men.“

Auszüge aus der Schrift „Der Tempel der Freimaurer“ des abtrünnigen Freimaurers Konrad Lerich, die 1935 in Bern erschien.

„Ohne Zwang, kaum merklich vollzieht sich im Jünger der ‚Königlichen Kunst‘ durch das allwöchentliche Anhören der immer auf die gleichen Grundsätze abgestimmten Vorträge ein Wandel seiner Standpunkte, er wird, falls er nicht schon vor seiner Aufnahme ein Freimaurer ohne Schurz gewesen ist, unterstützte von seiner inneren Bereitschaft und Geneigtheit mit der Zeit von den Ideen der Loge vollkommen durchsetzt, die Loge nimmt von ihm geistig Besitz.

Er selbst aber glaubt, von der Loge seinerseits ebenso geistig Besitz genommen zu haben: Eine arge Täuschung, die er lange nicht ahnt, denn er ist bei weitem noch kein Wissender, wenn er es auch von sich glaubt. Noch immer ist er Lehrling, ist erst im ersten Grad, und das volle Wissen über die Maurerei wird erst den höchsten Graden, dem Ritter Kadosch, dem Prinzen des Königlichen Geheimnisses und den Souveränen Generalgroßinspektoren unverhüllt eröffnet …

Das Geheimnis der Freimaurerei sind die Hochgrade. Aus den verschiedenen, vorzüglich im 18.Jahrhundert in das Logentum eingedrungenen Hochgradriten, jenen Lehrarten, die zu den Erkenntnisstufen des Lehrlings, Gesellen und Meisters noch weitere ‚höhere‘ hinzufügten, entstand nach vielen Wirrnissen und Systemstreitigkeiten das in der Gegenwart herrschende Lehrgebeude des Schottischen Ritus.

Der ‚Alte und Angenommene Schottische Ritus vom 33. und letzten Grade‘, wie die vollständige Bezeichnung lautet, ist jenes einzige mächtige Hochgradsystem, das die ganze Welt umspannt, in 36 Staaten der Erde seine ‚Obersten Räte‘, das sind die verwaltenden und leitenden Oberbehörden, besitzt. Wenn im allgemeinen von Hochgradfreimaurerei gesprochen wird, dann sind immer nur Mitglieder dieses Schottischen Ritus gemeint.

Die Hochgrade, vorallem in den romanischen Ländern, waren und sind die Träger jenes hochpolitischen Freimaurertums, das auf die Macht im Staate abziehlt. Mussolini wußte nur zu gut, warum er mit dem Logentum des italienischen Großorients und des römischen ‚Obersten Rates‘ gänzlich aufräumte.

Die Logen der Hochgradfreimaurerei werden Ateliers genannt und bearbeiten die Grade vom 4. bis zum 33. Sie unterstehen nicht der Verwaltung und Leitung, der ‚Jurisdiktion‘ der Großloge, sondern haben in jedem Staate ihre eigene, selbständige ’souveräne‘ Oberbehörde, den ’supreme Conseil‘ den Obersten Rat.

Die Großloge regiert und verwaltet einzig und allein die Logen der Johannisfreimaurerei, die maurerischen Werkstätten, in denen die hochgradfreimaurer, in ihren Würden und in ihren Einweihungsstufen den anderen Brüdern gänzlich unbekannt, als einfache Maurermeister sitzen.

Die Mitglieder des Schottischen Ritus sind auf strengste verpflichtet, in der Johannisloge niemals anders als im Zeichen des Meistergrades aufzutreten, nur die Bekleidung des meisters zu tragen, niemals die farbenprächtigen Bänder und Schürzen der hohen und höchsten Grade, sie dürfen keinem Bruder, Lehrling, Gesellen oder Meister davon Mitteilung machen, daß sie den Hochgraden angehören.

Nicht nur die Lehren und Riten der Schottischen Maurerei, sonder sogar die Namen der Hochgradbrüder bleiben demnach dem Durchschnittsfreimaurer unbekannt. Die Hochgrade sind das Geheimnis innerhalb des Geheimbundes, ein doppeltes für die ‚profane‘ Außenwelt. Da sie die eigentlichen Träger des freimaurerrischen Aktivismus, soweit sie den höchsten Graden angehören, die wirklich Eingeweihten, die ‚Wissenden‘ sind, besitzen sie die wahre Macht im Orden.

In den Leitungen der Logen und der Großlogen schalten sie als Brüder 3.Grades, scheinbar als Gleiche unter Gleichen, sind aber ausschlaggebend durch ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Beziehungen. Die anderen Brüder wissen natürlich noch weniger, nach welchen Weisungen des Obersten Rates die unerkannten Hochgradbrüder die Logen und Großlogen beeinflußen und lenken. Die Autonomie der Großlogen und ihre Regierung der Logen besteht nur auf dem Papier . In Wahrheit hat der Oberste Rat die gesamte Führung des Ordens, mitsamt der Großloge und den Logen, inne.

Auch der Großmeister kann, wie dies zum Beispiel bei der Wiener Großloge der Fall ist bloß Meistermaurer sein, während neben ihm im Großbeamtenrat, ohne seine Kenntnis, Brüder sitzten, die nicht seiner Leitung, sonder der des Obersten Rates unterstellt sind. Bei den Beratungen, Beschlüssen und Erlässen der Großloge gehen natürlich die Hochgradbrüder, unter sich einig, im Sinne des Obersten Rates vor, so daß die Johannisfreimaurerei nach Grundsätzen, Aktionen und Zielsetzungen des Schottischen Ritus gelenkt wird, ohne daß sie davon mehr als eine Ahnung hat.

Eine wohl einzig dastehende, raffinierte, meisterhaft durchdachte und angelegte Organisation, die den Hochgraden neben der Anonymität der Führung auch die Möglichkeit gibt, sich der Verantwortung für die Leitung zu entziehen …“

„The population in the United States is angry, frustrated and full of fear and irrational hatreds. And the folks not far from you on Wall Street are just doing fine. They’re the ones who created the current crisis. They’re the ones who were called upon to deal with it. They’re coming out stronger and richer than ever. But everything’s fine – as long as the population is passive.“

John Swinton, ehem. Chafredakteur New York Times:

"Es gibt hier und heute in Amerika nichts, was man als unabhängige Presse bezeichnen könnte. Sie wissen das und ich weiß das. Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie niemals gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden ähnliche Gehälter für ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Straße und müsste sich nach einer anderen Arbeit umsehen. Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los. Das Geschäft von uns Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, freiheraus zu lügen, zu verfälschen, zu Füßen des Mammons zu kriechen und unser Land und seine Menschen fürs tägliche Brot zu verkaufen. Sie wissen es, ich weiß es, wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Menschen hinter der Szene. Wir sind die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten und unsere Leben sind alle das Eigentum anderer. Wir sind intellektuelle Prostituierte."

Zitate

Freiheit ist, wenn alle den gleichen Zugang zur Macht haben.

… man wird es Terrorismus nennen. Man wird ihm einen tönenden Spitznamen geben. Nunwohl, es ist uns gleichgültig. Wir scheren uns nicht um ihre Meinung. – Michail Bakunin

Niemand kann frei sein, solange es nicht alle sind. – Erich Mühsam

Die Autorität ist also die erste soziale Idee des menschlichen Geschlechtes gewesen. Die zweite hat darin bestanden, unmittelbar an der Abschaffung der Autorität zu arbeiten. – Pierre Joseph Proudhon

Wenn ich auch nicht deiner Meinung bin, so werde ich doch entschieden dafür eintreten, dass du deine Meinung frei sagen kannst. - Voltaire

Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen. - George Orwell

Demokratie bedeutet zugleich, dass das Volk durch das Volk für das Volk niedergeknüppelt wird. - Oscar Wilde

Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was anderen nicht schadet. - Pierre Joseph Proudhon

Wenn jeder seine Talente entfalten würde, wäre es allzu laut auf der Welt. - Richard Wagner

Betrachte nicht müßig den Steinhaufen, sondern frage dich, wen du damit bewerfen kannst. - Persisches Sprichwort

Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen. - Voltaire

Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen. - Ludwig Wittgenstein

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Gedanken über Banken

Bankier: ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.

Mark Twain

Bankraub: eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

Bertolt Brecht

Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.

Thomas Jefferson

Wenn sie einen Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen sie hinterher. Es gibt bestimmt etwas zu verdienen.

Voltaire

Zitate

„Die Freimaurerei wird die Menschheit vorwärts bringen. Die stetige Anwendung ihrer heiligen Grundsätze muß zu einem brüderlichen Bündnis aller Nationen führen.“

Guiseppe Garibaldi

„Die Geschichte der Welt ist die Geschichte der Kriege zwischen Geheimbünden.“

Robert A. Wilson

„Wenn man erfolgreich ist, dann überschlagen sich die Freunde, aber erst wenn man einen Mißerfolg hat, dann freuen sie sich wirklich. Es gibt nichts Neues in der Welt, außer der Geschichte, die du nicht kennst“

Harry S. Truman

"Die Schicksalsstunde weht nicht über Schlachten und Konferenzen, Brand und Löschung, sondern über der Bauhütte, über ihren Meistern und Gesellen, dem Geheimnis ihres Grund- und Aufrisses und dem Geist der Gemeinschaft."

Walter Rathenau

"Of all the means I know to lead men, the most effectual is a concealed mystery."

Adam Weishaupt

Eines der wenigen Zitate von Josef Wurst

Freiheit? Gleichberechtigung? Chancengleichheit? Friede? In unserer Gesellschaft bedeutungslos, dem Profit nicht dienlich. Die magische, unsichbare Hand des freien Marktes hat kein Gefühl für die Moral, kennt keine Gerechtigkeit. Profit über alles und jeden.

Zitate

"Deine schlimmsten Feinde sind keineswegsdie Leute, die anderer Ansicht, sondernder gleichen sind wie du, aber ausverschiedenen Gründen, aus Vorsicht,Rechthaberei, Feigheit verhindert sind,
...sich zu dieser Ansicht zu bekennen."

Arthur Schnitzler

"Die Natur versteht gar keinen Spass,
sie ist immer wahr,
immer ernst,
immer strenge;
sie hat immer recht,
und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen!"

Johann Wolfgang Goethe

"Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin ist immer der, dass hundertausende Menschen davon leben, dass etwas unheilbar ist, den das Gesetz des ökonomischen Egoismus ist stärker als jede Humanitätsidee."

Prof. Dr. Franz Friedmann

"Höchst ratsam ist die mitleidlose,
Und aüßerst düstre Diagnose,
Die nie des Doktors Ruf verdirbt:
Gesetz den Fall, der Kranke stirbt -
Am Schrecken gar, ihm eingejagt -
Heißts:"Ja der Arzt hats gleich gesagt!"
Jedoch wenn er ihn retten kann,
Dann steht er da als Wundermann ... "

Eugen Roth

Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte, ...

Chaplin, Der große Diktator

Hat man viel, so wird man bald
Noch viel mehr dazu bekommen.
Wer nur wenig hat, dem wird
Auch das wenige genommen.

Wenn du aber gar nichts hast,
Ach, so lasse dich begraben
Denn ein Recht zum Leben, Lump,
haben nur, die etwas haben.

Heinrich Heine

Wenn sie den österreichischen Kapitalismus abschaffen wollen, müssen sie ihn erst einführen.

Hannes Androsch